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In Zukunft werden neue Anforderungen an das operative Gewässermanagement gestellt. Es soll integrativ sein und alle Einflussfaktoren der europäischen Gewässer ganzheitlich betrachten. Mit dieser Neuorientierung geht eine Erweiterung der Verfahren des Gewässermonitoring einher, das letztlich das komplexe Wirkungsgefüge ganzer Einzugsgebiete erfassen soll. Neben Daten zu den physikochemischen Eigenschaften der Gewässer selbst sind somit auch flächenhafte Daten zu Klima, historischer/heutiger Landnutzung, Bodenkunde und Geologie zu berücksichtigen.
In der Euregio Maas-Rhein wird dieser Integrationsaspekt ergänzt durch das Vorhaben, Inkonsistenzen in Datenbeständen und Kartenwerken, die auf die Lage im Dreiländereck Belgien-Niederlande-Deutschland zurückzuführen sind, aufzudecken und nach Möglichkeit auszugleichen. Auch hierbei gilt das Motto: Wasser kennt keine Grenzen!
Das Projekt ist abgeschlossen. Das Rahmenpapier des Abschlussberichtes finden Sie
hier (PDF, ca 1.4 MByte). Für die Sonderberichte der einzelnen Projektbereiche kontaktieren Sie bitte das Koordinationsbüro. |
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